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Und jedem Anfang … — 4 Kommentare

  1. Etwa seit den letzten Pfingstferien lese ich den Newsletter und habe auch schon in einige alte reingeschaut. Da man als Instrumentallehrer meist mit sich selbst und den Schülern alleine ist, finde ich die Rundbriefe wirklich immer sehr inspirierend, hilfreich und zum Nachdenken anregend. Ganz konkret hat mir ganz banal der „Ausleihzettel“ geholfen, da ich ständig Noten oder Zubehör verleihe und nur schlampig oder gar nichts notiert hatte und danach dann auf der Suche nach den vermissten Dingen war. Im Moment stehen 15 verliehene Sachen darauf…
    Auch der neueste Newsletter bestärkt mich wieder sehr, da ich gerne neue Schulen und Methoden ausprobiere (so wunderbar der Fiedel Max aufgebaut ist, brauche ich doch dringend auch Abwechslung). Dabei lerne ich selbst zwar dazu, mache aber natürlich auch Erfahrungen, was nicht so gut funktioniert – und das bedeutet, dass der Schüler meine neuen Versuche „ausbaden“ muss. Wenn ich mit gut bekannten Violinschulen oder Methoden arbeite, passiert das doch wenig und deshalb habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich schon wieder was Neues ausprobiere. Daher danke schön für die positive Wertung des Erkundens von unbekanntem Terrain!

    • Liebe Frau Huber,

      vielen Dank für Ihren so ausführlichen Kommentar! Ich glaube, jeder Schüler darf sich glücklich schätzen mit einer Lehrperson, der es ein Anliegen ist, selber immer noch Neues dazu zu lernen, um den Unterricht immer noch mehr zu verbessern!
      Liebe Grüße,
      Andrea Holzer-Rhomberg

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