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Mit der 3-Minuten-Methode zu guter Spieltechnik — 2 Kommentare

  1. Liebe Frau Holzer-Rhomberg,
    vielen Dank für die Anregungen. Bisher mache ich meistens Einspielübungen, die sich aus den zu erarbeitenden Stücken ergeben. Ich nehme als Vorgabe keine Minuten, sondern eine Anzahl von Wiederholungen. Ihr Artikel motiviert mich, die Übungen zu erweitern. Die Zeit zum Üben bei den Schülerinnen und Schülern ist ja immer knapper geworden, weshalb konzentrierte und durchdachte kurze sinnvolle Übungen eine notwendige Alternative sind.

    Ein ganz anderes Thema, das vielleicht irgend jemanden interessieren könnte:
    Ich musste mich einer Operation unterziehen und deshalb fiel mein Unterricht eine Zeit lang aus. Damit meine Schülerinnen und Schüler in dieser „unterrichtsfreien Zeit“ dennoch zur Geige greifen, habe ich ihnen die Aufgabe gegeben, ein Übeprotokoll anzufertigen: Wann geübt, was geübt, wie lange geübt, was war schwierig, das Stück im Internet angehört? Ich war sehr gespannt auf das Ergebnis. Es hat ganz gut funktioniert und einige fanden es sogar interessant, einen Überblick über ihr Übeverhalten zu kriegen.

    Schöne Grüße und bleiben Sie am besten alle gesund
    Irmgard Fliegner

  2. danke fürden interessanten Artikel!
    Ich versuche den Unterrichtsstoff in vier Themenbereiche zu teilen, die unterschiedlich gewichtet werden können, je nach Bedarf, die aber doch möglichst immer alle vorkommen sollten, sowohl im Unterricht als auch zu Hause beim Üben.
    1. Tonleiter mit verschiedenen Strichen; 2. Übungen (kurz und knapp als „Geschicklichkeitsspiel“, wie „Muster“ und variierbar oder „entwickelbar“; 3. Stücke und Lieder, neue und alte, Musizieren. 4. Blattspiel bzw. Spiele zum Notenlesen.

    So kommt viel Abwechslung und Bewegung in den Unterricht.

    Liebe Grüße, Regine

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