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Wenn Kinder nicht üben wollen … — 2 Kommentare

  1. Liebe Andrea!

    Vielen Dank für das Anschneiden gerade dieses Themas:)
    Als Mutter musizierender Kinder und gleichzeitig Instrumentallehrerin kenne ich beide Seiten im Moment sehr gut. Als mitübende Mutter fand ich es sehr hilfreich mit der Videofunktion am Handy manchen Kommentar meinerseits überflüssig zu machen, der die Situation eher mit Stress aufgeladen hätte. So kam es beim erneuten Anschauen/Anhören der kleinen Übstelle durchaus schon zu guten Erkenntnissen, ohne dass ich etwas dazu gesagt habe. Auch meine Schüler finden es durchaus spannend sich mal selbst zu hören und auch zu sehen, wenn im Unterricht z. B. eine Saitenwechselbewegung erklärt und die Bewegung noch nicht klar von ihnen verstanden wurde. Selbstverständlich sind solche Unterrichtsdemos nur zum einmaligen Gebrauch gedacht und dann sofort wieder gelöscht!

    Eine schöne Woche
    wünscht
    Dorothea – Friederike Gruppe

    • Liebe Dorothea,
      vielen Dank für Ihren Beitrag! Ja, das „schnelle Handy-Video“ ist sehr gut einsetzbar als „neutraler“ Partner! Da muss man als Mutter oder Lehrerin nicht immer die unangenehme Aufgabe des „Kritisierens“ übernehmen! Vor allem eigene Kinder nehmen jede Art von Verbesserungsvorschlägen oft sehr persönlich. Wenn das „neutrale“ Video dem Kind zeigt, wo es sich noch verbessern kann, werden ganz viele persönliche Befindlichkeiten aus dem Übeprozess herausgenommen!
      Ich halte oft auch eine sehr gut gespielte Passage oder eine besonders schöne Bogenhaltung und dgl. auf Foto oder Video fest und sende es dann an das Handy des Kindes bzw. der Mutter. So hat das Kind eine Kontrolle und einen Ansporn für das Üben zu Hause!
      Ganz herzliche Grüße,
      Andrea Holzer-Rhomberg

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